studienarbeiten

 


1 exkursion braunschweig - eine reise zu orten voller energie
2
regenerative energieversorgung
3 innovative architektur in hamburg
4 g l a s – licht - energie; seminar, wise 2003/2004
5 visualisierung solarer erträge




1 Exkursion Braunschweig -
Eine Reise zu Orten voller Energie


eine Studienarbeit von Jowita Damaschke
Andreas Hilger
Zsolt Szeibert

als Vorbereitung auf eine Exkursion nach Braunschweig im Sommer 2002

Fragestellungen:

Was tut ein Architekt und sein Bauherr wenn sie zusammen ein Niedrigenergiehaus bauen möchten ?
Das Ziel ist eindeutig: ein umweltbewusstes Gebäude.
Aber: Wie wird es gebaut ?
Und vorallem: Welche Baustoffe werden verwendet ?

• Ist ein Niedrigenergiehaus umweltschonend, auch wenn zur Herstellung der benutzten Materialien mehr Energie benötigt wird, als es technisch erforderlich wäre ?

• Sind kostengünstigere Baustoffe, auf die man so häufig zurückgreift um die Baukosten gering zu halten, umweltverträglicher als die teuren, ökologischen Materialien ?

• Ist nur das Gebäude wichtig, oder auch das Verhalten der Angestellten, die z.B. die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen ?

• Sind fossile Materialen (z.B. Holz), die seit Urzeiten schon bekannt sind idealer, oder die technisch innovativen High-Tech-Baustoffe ?

Analysierte Gebäude:

• Ausstellungspavillon der Technischen Universität, Braunschweig (Bild 1)

• Informatikzentrum der Technischen Universität, Braunschweig

• Nullemissionsfabrik SOLVIS (Bild 2)


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2 Regenerative Energieversorgung

eine Studienarbeit von Steven Wrage,
WiSe 2002 / 03


Themen:

 
Wasser
- Regenwassernutzung
 
Strom
- Photovoltaik
 
Wärme
- Geothermie



Einleitung
(aus der Studienarbeit)

Aus den elementaren Anforderungen, die Menschen seit der Urhütte an eine Behausung stellen (Schutz vor Witterung, Feuerstelle, die wärmt und auf der man Speisen zubereiten kann), sind in unserer modernen Gesellschaft qualitative Ansprüche an diese Anforderungen entstanden, die über das damals formulierte deutlich hinausgehen.

In der Regel sind diese Ansprüche heute eng mit Energiereservoirs verbunden, deren Ausbeutung entweder zu gefährlich (Atomenergie) oder aufgrund natürlicher Gegebenheiten irgendwann zu kostspielig sein wird, da sie zur Neige gehen und in einem absehbaren Zeitraum
nicht regenerierbar sind (Öl, Gas).

Ein sparsamer Umgang mit Ihnen ist also unmittelbare Voraussetzung vielleicht nicht für den Fortbestand der Menschheit, aber zumindest zur Aufrechterhaltung einmal erarbeiteter Standards.

Leider ist ein Unrechtsbewusstsein bezüglich des Umgangs mit Wasser, Strom und Heizenergie bei einem großen Teil der Bevölkerung wenig oder gar nicht vorhanden: Strom kommt aus der Steckdose, Wasser aus dem Hahn und Gas liefern die Stadtwerke.

Es gibt jedoch inzwischen eine ganze Reiche technischer Lösungen, die gar nicht darauf abzielen unsere Gewohnheiten zu ändern (was viele sofort als Einschränkung ihrer Lebensqualität auffassen würden), sondern die quasi unsichtbar im Hintergrund arbeiten und doch helfen das oben angesprochene Ziel, Ressourcen zu sparen, zu erreichen.

Im folgenden wird es eine sowohl ökologische Betrachtung des jeweiligen Problems, einen technischen Vorschlag zum konkreten Bauvorhaben, sowie einen ökonomischen Ansatz zu jedem der drei Themen geben, denn

Ressourcen sparen schont nicht nur Umwelt, sondern auch Geldbeutel!


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3 Innovative Architektur in Hamburg


Eine Studienarbeit von Christiane Maier und Felix Holland

Acht exemplarische Beispiele innovativer Architektur in Hamburg – untersucht nach vorher abgestimmten Kriterien von Architekturstudierenden der Hochschule für bildende Künste und der Fachhochschule Hamburg.
http://www.hamburginnovativ.transcampus.de


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4 Dokumentation des Seminars aus dem WiSe 2003/2004
:

"G L A S – Licht - Energie“

Man „trägt“ seit einigen Jahren Glasfassade – mit schwerwiegenden Folgen für das Innenraumklima und die visuelle Behaglichkeit. Die Glasindustrie bietet inzwischen einige interessante Lösungen des Problems an. Als Abschluss dieses State of the Art – Seminars stand eine Glasausstellung.


Ausstellung > GLAS – LICHT – ENERGIE <

03. – 05. Februar 2004, jeweils 14:00 – 19:00 Uhr
in der Aula der HfbK, Lerchenfeld 2, Hamburg
- Ausstellungskonzeption und Licht: Angela Tiedt

Ausstellungsplakat >>> pdf (179 KB)




Die Ergebnisse des Seminars:

die von den Studierenden für die Glas-Ausstellung erarbeiteten Plakate sind als pdf zum download erhältlich
(klicken Sie auf das jeweilige Thema )
Themen und Firmenkontakte:
Studierende/r
1.
Industrieglas
Magda Stachowiak
2.
Glasbausteine
Verena Schreppel
3.
Priva-Lite / PDLC-/SPP
http://www.saint-gobain.de
Arne Piel,
Marc Strunck
4.
Gas- und Hydrochrome Gläser
http://www.iao.fraunhofer.de
http://www.bine.info
Edmee Sirantoine,
Jelena Samardzija
5.
Elektrochrome Gläser
http://www.iao.fraunhofer.de
http://www.bine.info
Elena Beltran,
Immaculada Lazaro
6.
Photochrome und Photoelektrochrome Gläser
http://www.iao.fraunhofer.de
http://www.bine.info
Adela Ciurea
7.
LEDs im Glas (power glass)
http://www.lightlife.de/ledglas.htm
Helge Michaelis
8.
PV im Glas (Silizium)
http://www.flabeg.de
http://www.pilkington.com
Tomislav Kutlesa
9.
PV im Glas (Dünnschichtzellen)
http://www.flabeg.de
http://www.pilkington.com
Serdar Özcep
10.
Metalleinlagen im Glas
http://www.okalux.de
Cogdas Ozgur Yavuz
11.
Integrierte Lamellen (beweglich)
http://www.okalux.de
Irina Panaitescu Asade
12.
Integrierte Lamellen (fest)
http://www.okalux.de
Frank Wohlgemuth
13.
Kapillareinlagen
http://www.okalux.de
Andreas Hilger
14.
Geschichte der Glastechnologie (der letzten 25 Jahre)
Rabea Köster
15.
Glas + Design / Druck
http://www.interpane.net
http://www.saint-gobain.de
Rachelle Banouwin
16.
Mattiertes Glas (geätzt/sandgestrahlt)
http://www.okalux.de
Martina Klönne
17.
Glas als mediale Oberfläche
Ragna Dirkner
 

 


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5 Audio-Visualisierung Naturwissenschaftlicher Phänomene mit künstlerischen Mitteln
In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater wurden experimentelle audiovisuelle Wege gesucht, mit künstlerischen Mitteln technische Informationen zu transportieren.

http://www.gebaeudetechnik-hfbk-hamburg.de/projekte/
visualisierung.htm























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