Zu Fuße der PV-Anlage „Sonnenfall(e)“
in der Averhoffstraße liegt ein unterirdischer Bunker.

In dem künstlerisch-wissenschaftlichen Forschungsprojekt im
WiSe 02/03 >underground averhoff< wurde in interdisziplinärem
Diskurs mit der Begegnung von Technik, Kunst und Geschichte gearbeitet,
provoziert durch die zufällig entstandene, neue, fremde Nachbarschaft
des Solargenerators mit einem Schutzbunker.
Ein Teil der geernteten Solarenergie stand für diese Arbeit
zur Verfügung.
Um eine Grundlage für die künstlerische
Auseinandersetzung mit dem Thema zu schaffen ging eine Suche
nach Hintergründen und Geschichte und eine Bestandsaufnahme
vor Ort voraus.
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