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Fremde Nachbarn : Solarkraftwerk und Schutzbunker
Zu Fuße der neuen PV-Anlage in der Averhoffstraße liegt
ein unterirdischer Bunker.
In dem künstlerisch- wissenschaftlichen Forschungsprojekt >underground
averhoff< sollte in interdisziplinärem Diskurs mit der Begegnung
von Technik, Kunst und Geschichte gearbeitet werden; provoziert
durch die zufällig entstandene, neue, fremde Nachbarschaft
des Solargenerators mit einem Schutzbunker.
Ein Teil der geernteten Solarenergie stand für diese
Arbeit zur Verfügung.
Das Projekt im WiSe 02/03 hatte experimentellen Charakter und richtete
sich an kunstinteressierte Studierende der Architektur, als auch
an architektur- und technikinteressierte Studierende aus FK, VK
und ID.
Ein Kooperationsprojekt mit:
Prof. Sabine Busching - Gebäudetechnik
Prof. Dr. Simone Hain - Baugeschichte
Prof. Pia Stadtbäumer - Skulptur / Installation
Prof. Susanne Weirich - Bildnerisches Arbeiten
Öffnung der Stahltür
Am Donnerstag den 24. April wurde der Bunker einen Tag lang für
die Öffentlichkeit geöffnet.
Nach der vorangegangenen Recherchearbeit über Bestand und Hintergründe, wurden an diesem Tag die
Zwischenergebnisse der künstlerischen Auseinanderstzung mit dem Thema ausgestellt.

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